NACHRICHTEN - HINTER DEN KULISSEN BEI DER PRODUKTION H/W 2012
17.05.2012
NACHRICHTEN - HINTER DEN KULISSEN BEI DER PRODUKTION H/W 2012Ein Blick auf die Produktion der H/W 2012 Kollektion. Diese Hemden werden bald auf der anderen Seite der Welt sein, exklusiv bei John Bull Stores in Japan. Stay tuned...
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NACHRICHTEN - PAUL DAVIS UND LACO KRAWATTEN
05.03.2012
Oscar Wilde sagte einmal: "Eine gut gebundene Krawatte ist der erste wichtige Schritt im Leben."In diesem Sinne sind wir besonders stolz auf unsere kürzlich eingegangene Kollaboration mit der ältesten Krawattenmanufaktur Deutschlands, der traditionsreichen Firma LACO aus Hamburg. Seit dem Jahr 1838 werden dort luxuriöse Krawatten, Fliegen und Accessoires in aufwendiger Handarbeit angefertigt.
Wir sind stolz und fühlen uns geehrt, dass diese meisterhaften Hände nun eine besondere Serie von Krawatten für die kommende Paul Davis Herbst-/Winter-Kollektion angefertigt haben. Während der vergangenen Monate haben wir gemeinsam mit LACO an jedem Detail gearbeitet, um die perfekte Ergänzung für die neue Paul Davis Kollektion zu entwickeln.
Angefertigt aus Stoffen, die zu den hochwertigsten der Welt zählen, sind die Krawatten nur mit dem schlichten Hinweis "handgenäht" versehen - ein bescheidenes Indiz für das fast ausgestorbene Handwerk und die vielen Arbeitsstunden, die hinter dieser sehr besonderen und limitierten Serie von Paul Davis Krawatten stehen.
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NACHRICHTEN - PARIS FASHION WEEK UPDATE
22.01.2012
Es ist viel los im Paul Davis Showroom! Gestern hat uns eins der führenden Kaufhäuser für Herrenmode einen Besuch abgestattet und auch die nächsten Tage werden mit den ganzen Terminen alles andere als langweilig sein.Die PAUL DAVIS Herbst/Winter 2012-13 Kollektion setzt unsere Vision von modernem, simplem Luxus fort. Die Entwürfe basieren auf dem hybriden Look dieses beschleunigten, mobilen Zeitalters, in dem wir leben.
Inspiriert von Biographien, die ihre Protagonisten in fremde Kulturen geführt haben - Künstler wie Jarvis Cocker oder Wes Anderson, um zwei zu nennen - setzt die Kollektion sich mit diesen verschiedenen Kulturen auseinander, erforscht ihren Einfluss auf die Kleidung, die wir tragen: Grenzen verschwimmen, und was wir für zeitlos und klassisch hielten, wird wieder neu erfunden. Das Ergebnis sind mutige, neue Varianten klassischer Modelle - alle sonderbar vertraut, trotzdem haben wir sie so nie zuvor gesehen.
Asymmetrische Trench Coats, figurbetonte Parkas, lässige Mackintoshs, elegante Hemden, dekonstruierte Jacketts in Schneiderqualität - so wagt die PAUL DAVIS Herbst/Winter 2012-13 Kollektion den Versuch, diese neue Ästhetik einzufangen.
Die Materialien, mit denen für diese Kollektion gearbeitet wurde, sind ähnlich facettenreich: Schwere Wolle aus den österreichischen Alpen, italienische Flanelle aus dem berühmten Biella, feine Hemdenstoffe aus der Schweiz, praktische, weil gewachste, Baumwolle aus dem Vereinigten Königreich… Wir sind stolz, dass wir einige der besten Stoffqualitäten der Welt für die Kollektion einkaufen konnten.
Stolz macht uns auch, dass alle Kleidungsstücke zu 100% in Berlin hergestellt werden. Und umso mehr freuen wir uns über eine neue Kollaboration mit Deutschlands ältester Krawattenmanufaktur in Hamburg. Wir haben in den letzten Monaten gemeinsam an einer exklusiven Auflage von Tweed- und Baumwollkrawatten gearbeitet, die die Kollektion auf wunderbare Weise abrundet.
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POLAROIDS AUS PARIS MEN'S FASHION WEEK 20. - 24. JANUAR
17.01.2012
Noch drei Tage bis der Paul Davis Showroom in Paris seine Türen öffnet… Wir können es kaum erwarten. Wenn es Euch auch so geht, dann könnt Ihr täglich auf unserer Website die aktuellen Polaroids aus dem Showroom sehen. So werft Ihr einen seltenen Blick hinter die Kulissen der Pariser Modewoche und seht exklusive Bilder der brandneuen Herbst/Winter-Kollektion. Es ist die größte und ohne Zweifel beste Paul Davis Kollektion, die es bisher gab. Am Freitag geht's los...Tweet
BESUCHEN - BEST OF BERLIN
28.12.2011
Zwischen den Jahren ist eine gute Gelegenheit Euch ein paar meiner Lieblingsorte in Berlin vorstellen. Wenn Ihr mich fragt, gehören sie mit zu den besten Sachen, die meine Adoptivstadt zu bieten hat.RESTAURANTS
Wir wollen alle gut essen. Aber das ist in der deutschen Hauptstadt nicht immer leicht. Eingelegter Hering, gekochte Fleischbällchen, Spargel mit weißer Soße - die typische Berliner Küche kann nicht jeden begeistern. Aber was Berlin in lokaler Gastronomie vermissen lässt, wird mit dem breiten Angebot an internationaler Küche mehr als wettgemacht.
Bandol sur Mer ist mein liebstes französisches Restaurant. Es ist eher klein, so dass sich das meiste Geschehen im Sommer auf dem Bürgersteig der Torstraße in Mitte abspielt. An den Wänden hängen schwarze Tafeln, auf denen die kleine Karte täglich wechselt. Nackte Glühbirnen tauchen die Kreideschrift in weißes Licht. Das Essen ist weder kompliziert noch übertrieben - einfach genau richtig.
Café Jacques in Kreuzberg ist ebenfalls ein Knaller. Ahmad, ähem Jacques, schafft eine wunderbar einladende Atmosphäre, ein Mischung aus Südfrankreich, dem Maghreb und Palästina. Das Essen ist eine genauso wunderbare Mélange - einfach lecker.
Molinari in Kreuzberg ist ein fantastischer italienischer Laden. Man sitzt an langen Holztischen und kann exzellente Pasta genießen. Wie bei Mama in Neapel - und die kocht immer noch am besten. Wem mehr nach japanischem Essen sein sollte: Nichts geht über das Sasaya auf der Lychener Straße. Die Gyoza, lang wie Zigaretten, könnten einen zum Mörder werden lassen.
Wer eine etwas intimere Perspektive auf die Stadt gewinnen will, für den gibt es seit einiger Zeit ein besonderes kulinarisches Phänomen: "Piratenrestaurants" oder "Supper Clubs". Ursprünglich wollten sich nur ein paar Hobbyköche die Miete aufbessern und kamen auf die Idee fremde Leute zu sich nach Hause eingeladen, um sie gegen einen Obulus mit opulenten Fünf-Gänge-Menüs zu bekochen. Mittlerweile schießen die halblegalen Restaurants wie Pilze aus dem Boden und sind ein toller Weg, um die Stadt und ihre Bewohner, Berliner wie Nicht-Berliner, kennenzulernen. Der einzige Haken ist: Sobald man eingeladen wurde, ist man zur Geheimhaltung verpflichtet und darf man niemanden erzählen, wo man essen geht. Piratenmäßig, eben.
Was Fast-Food angeht, kommt man in Berlin natürlich nicht an der legendären Currywurst vorbei. Es gibt sogar ein Currywurst-Museum. Obwohl viele auf Curry 36 am Mehringdamm schwören, bin und bleibe ich ein Fan von Konnopke's Imbiß direkt unter der S-Bahn-Brücke Eberswalder Straße. Eine Institution seit 1930. Die Schlange ist meist lang, die Berliner Schnauze allgegenwärtig und die Wurst lecker. Mit - und ohne Darm.
Falls man nicht auf solchen Schweinkram steht, bietet sich der Deli Luigi Zuckermann in der Rosenthalerstraße an. Oder natürlich Burgermeister in Kreuzberg, wo sich die Leute bis in die frühen Morgenstunden die Beine in den Bauch stehen, um in einen der leckeren Burger zu beißen.
HOTELS
Ich finde, das Hotel de Rome in Mitte spielt in seiner eigenen Liga. Nicht nur sind Service und Komfort Weltklasse, sondern die Dachterrasse bietet einfach den besten Blick auf die Stadt. Dazu gute Musik und einen der fantastischen Drinks von der Karte - dann muss man es nur noch schaffen, den gigantischen Fernsehturm im Hintergrund mit aufs Urlaubsfoto zu kriegen.
BÜCHER
Ich schaue regelmäßig bei meinen Freunden von Dialogue vorbei, um einen guten englischen Roman zu finden. Aber wenn ich eine neue Kollektion entwickle oder Inspiration brauche, dann gehe ich entweder zu Bücherbogen in Charlottenburg oder zu Walter König in Mitte. Beide Läden haben eine unglaubliche Auswahl an Büchern über Kunst, Architektur, Textilien et cetera pp. Wer ausgefallene Zeitschriften sucht, sollte Do You Read Me? in der Auguststraße einen Besuch abstatten - der ultimative Ort, um mit dem Zeitgeist Frieden zu schließen.
SCHWIMMEN
Falls das Winterwetter einen aktuell vom Sprung in einen der vielen Seen in Berlin und Umgebung abhalten sollte, gibt es eine großartige Alternative: das frisch renovierte Bärwald Bad in Kreuzberg. Das 110 Jahre alte Schwimmbad erstrahlt wieder ganz in alter Pracht und wird langsam aber sicher auch von den Einheimischen wiederentdeckt.
ZWEIRAD
Fahrradwege, Fahrradampeln, breite Straßen, alles ziemlich ebenerdig - es gibt wohl kaum eine bessere Stadt für Fahrradfahrer. Die meisten hier sind dem Fahrradladen um die Ecke treu verbunden und kennen "ihren Fahrradfritzen" beim Vornamen. Wenn man die Stadt aber gerade erst entdeckt, sollte man aber unbedingt bei Zweitrad auf der Fehrbellinerstraße vorbeigucken. Der promovierte Inhaber, Dr. Ulrich Gies, kennt sich bestens aus und bietet sogar Maßanfertigungen ganz nach Kundenwunsch an.
DRINKS
Schon das Tabak und Whiskey Center zu betreten, ist wie eine Zeitreise zu machen: Hundert Jahre zurück in die heruntergekommenen Saloons des Goldfiebers am Yukon River. Der Laden ist kalt, die Atmosphäre dunkel. Stämmige Männer mit unrasierten Gesichter lauern bedrohlich hinter der Theke. Aber sobald man sagt was man sucht, hellen sich die finsteren Mienen auf und teilen gerne ihr unerreichtes Wissen über jede einzelnen Malt Whiskey, der je hergestellt wurde.
KINO
Das Open-Air Kino in Kreuzberg ist ein Muss im Sommer. Unterm Sternenhimmel kann man entspannen, ein Bier trinken und einen der guten Filme aus dem Programm gucken. Falls Ihr keine Decke dabei haben solltet, empfehle ich eins der Yorck-Kinos. Jedes der Kinos ist denkmalgeschützt und reich an Geschichte. Das Kino International ist vielleicht das Schönste von allen - man verpasst fast den Film vor lauter Staunen.
SPLEEN
Überall in der deutschen Hauptstadt stehen grüne Pissoirs herum. Aber so widerlich sie auch stinken mögen, sie sehen einfach hübsch aus.
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NACHRICHTEN - FROHES FEST!
16.12.2011
Wir wünschen Euch allen ein frohes Fest, einen guten Rutsch und alles Gute für 2012!Tweet
KENNENLERNEN - CHRISTINE ROGALA
08.12.2011
Der Eiffelturm, die Arc de Triomphe, Sacré-Coeur... Davon sieht man in den Arbeiten der Pariser Fotografin Christine Rogala nichts. Wenn man durch die Seiten ihres neuen Fotobands 'Ein Sommer in Paris' blättert, erhascht man stattdessen einen seltenen Blick auf das echte Leben der Stadt.Dort, wo das Klischee von Amélie Poulain bis zur Erschöpfung gezüchtet wird, ist es es die authentische Seite der Stadt, die oft übersehen wird. Christine Rogala fängt die Wirklichkeit und ihre Bewohner ein - so entsteht eine um Längen schönere Bilderwelt, als alles was man in Reiseführern oder auf Postkarten zu sehen bekommt.
Perfekt, um uns in die richtige Stimmung zu versetzen, wenn wir nächsten Monat nach Paris fahren und die neue Kollektion auf der Fashion Week präsentieren. Check it out.
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NACHRICHTEN - Europäischer Filmpreis
04.12.2011
Ein Schnappschuss auf dem roten Teppich mit der schwedischen Regisseurin Maria von Heland.Tweet
NACHRICHTEN - DOWNTON ABBEY-STAR DAN STEVENS IN PAUL DAVIS BEI DER THEATERPREISVERLEIHUNG IN LONDON
15.11.2011
Was ein blendendes Paar! Bei der Theaterpreisverleihung in London trägt Downton Abbey-Star Dan Stevens den Esplanade Mantel.Tweet

Frohe Ostern euch allen!